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ſobald er aber erwache, wuͤrde Meiſter Mumblaze es Treſſi⸗ lian wiſſen laſſen.
„Wundern ſoll's mich, ob er Euch kennen wird, ſagte der Jaͤger;„kaum glaub ich's, kannt' er doch ſelbſt keinen einzigen Hund aus der ganzen Koppel. Vor ungefaͤhr acht Tagen glaubte ich zu bemerken, daß es eine guͤnſtige Wen⸗ dung mit ihm naͤhme:— Sattle mir meinen Hengſt, rief er ploͤtzlich, nachdem er wie gewoͤhnlich ſeinen Nachttrunk aus der ſilbernen Schale zu ſich genommen, und halte die Hunde auf morgen bereit.“— Gluͤckliche Menſchen waren wir Alle; am andern Morgen kriegten wir ihn auch heraus, und er ritt wie gewoͤhnlich ſeines Weg's, ohne weiter etwas zu ſprechen, als: der Wind iſt Süden, dort liegt die Spur oder dergleichen. Noch bevor wir aber die Hunde entkoppelt hatten, begann er ploͤtzlich um ſich zu ſchauen, wie jemand, der aus einem ſchweren Traume erwacht,— wandte ſeinen Gaul, ritt nach der alten Halle zuruͤck, und uͤberließ uns die Jagd allein, falls wir Luſt dazu gehabt haͤtten.“
„Du erzaͤhlſt mir truͤbe Kunde, William!“ ſprach Treſ⸗ ſilian;„hier kann Gott nur helfen, wir ſchwache Menſchen nicht.”
„So bringt Ihr alſo keine Nachricht von unſerer jun⸗ gen Miſtreß?— doch warum frag ich noch— ſteht doch die Trauerbotſchaft auf eurer Stirn geſchrieben. Stets hoffte ich noch, daß, wenn es irgend Jemand im Stande wpaͤre, Ihr ſie zuruͤckfuͤhren wuͤrdet. Alſo alles vorbei und dahin! Aber kommt mir je dieſer Varney auf Schußweite, will ich meiner ihm, bei armen Seele, einen Pfeil ſchicken, ſchatf und ſpitz wie je einer geſchmiedet.“
3 Waͤhrend er noch ſo ſprach, ward die Thuͤr gedffnet, und Neiſter Mumblaze erſchien in derſelben. Ein aͤltlicher Mann⸗


