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„Er iſt rein aus ſeinen Beluſtigungen herausgekommen,“ entgegnete William;„hat weder Tricktrack, noch Haͤufelſpiel angerührt,— auch nicht in das dicke Buch uͤber die Abrich⸗ tung der Falken, mit Meiſter Mumblazen gekuckt. Die Uhr da ließ ich ablaufen; denn ich hoffte, es wuͤrde ihn aufruͤt⸗ teln, wenn er ihren Klang nicht vernaͤhme. Ihr kennt ja ſeine Punktlichkeit in Zeit und Stunde, Herr Treſſilian!— Aber er ſprach kein Wort daruͤber, und ſo kann ich denn im⸗ merhin das alte Glockenſpiel wieder in Bewegung bringen, — auch ſetzt ich einmal ſeinem Lieblingshunde derb zu; Ihr wißt, wie ſchlecht mir das ſonſt bekommen waͤre; jetzt aber bekuͤmmert er ſich nicht mehr um ſein Gejammer, als um das Geheul einer Nachteule im Schornſtein;— ſo geht denn das Ding uͤber meinen Verſtand.“
„Du ſollſt mir das Uebrige drinnen erzaͤhlen; reich in⸗ deß dieſem Manne Speiſe und Trank, und ſorge, daß er gut
behandelt werde.— Es iſt ein Mann von der Kunſt.“
„Gleichviel von der weißen oder der ſchwarzen,“ erwie⸗ derte William,— ich wollte, er beſaͤße die Kunſt, uns zu helfen.— Hier! Thomas, nimm Dich des Künſtlers an— und gieb Acht, daß er deine Loͤffel nicht ſtiehlt, fͤſterte er jenem dann leiſe zu, welcher ſich an einem unteren Fenſter zeigte; ich habe Kerls mit gar ehrlichen Geſichtern gekannt, welche die Kunſt zu dergleichen beſaßen.“
Darauf fuͤhrte er Treſſilian in ein niederes Gemach, und ging, deſſen Wunſche zufolge, nach dem Zuſtand ſeines Herrn zu forſchen, damit nicht die ploͤtzliche Ruͤckkehr ſeines geliebten Zoͤglings und gehofften Eidam's ihn allzuſehr er⸗ greifen moͤchte. Schnell kehrte er zuruͤck, berichtend, Sir Hugh ware auf ſeinem Lehnſeſſel in Schlummer geſunken,


