Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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Der Eingang zum Hofe des alten Herrenhauſes fuͤhrte durch einen Bogengang, uͤber dem ſich jener Thurm befand; allein die Zugbruͤcke war herabgelaſſen, und ein Fluͤgel des mit Eiſen beſchlagenen Thores, ſtand ſorglos offen. Treſſilian ſprengte raſch uͤber die Zugbruͤcke in den Hof hinein, laut die Diener bei ihren Namen rufend. Eine geraume Zeit antwor⸗ tete ihm nur das Echo und das Gebell der Hunde, deren Stall nicht weit dem Herrenhauſe entfernt lag, und noch von dem Graben umſchloſſen ward. Endlich erſchien William Badger, jener fruͤher erwaͤhnte alte Lieblingsdiener des Ritters, der auch zugleich Ober⸗Intendant ſeiner Vergnuͤgungen war. Der ruͤſtige alte Jaͤger bezeigte große Freude, als er Treſſi⸗ lign erkannte,

Gott ſey Dank, Herr Edmund! ſo ſeyd Ihr's mit Leid und Seele? rief er aus,Ihr kommt zur rechten Zeit fuͤr unſern alten Herrn, denn mit ihm gehts uͤber Menſchenver⸗ ſtand, naͤmlich uͤber den meinen, des Pfarrers, und den von Meiſter Mumblaze.

Iſt es denn mit Sir Hugh ſchlimmer gewuedehn, ſeit ich fort war, William? fragte Treſſilian.

Dem Koͤrper nach, nein! antwortete der Diener; der iſt im Gegentheil beſſer, doch ſein Geiſt verwirrt er ißt und trinkt wie immer aber er ſchlaͤft nicht, oder viel⸗ mehr er wacht nicht, denn er befindet ſich ſo zu ſagen in einer Art von Zwielicht, das weder ſchlafen noch wachen ge⸗ nannt werden kann. Frau Swineford meinte, es ſey ein Schlagfluß, doch ich erwiederte; nein, es iſt das Hetz, das Herz! Konntet Ihr ihn denn nicht zu irgend einem Feitver⸗ treib bewegen? fragte Treſſilian. 1