Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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hier, im Thal von Whitehorſe, hat er ihn mit Donner und Blitz geholt, und ſeine Behauſung zertrümmert, rein vom Grunde aus.“

„ Schade d'rum,“ ſagte ein alter Pachter,„Wayland 1 ins. er mag des Teufels Gehuͤlfe geweſen ſeyn oder nicht, ſchere mich nicht darum, war ein gar guter Rofarzt. ferdeſeuche wird nun um ſich greifen, und leider blieb beine Zeit, uns ſein Geheimniß zuruͤckzulaſſen.“ „Habt recht, Gaffer Grimesby,“ verſetzte der Stall⸗ knecht,„ich ſelbſt bin mit meinem kranken Pferde zu Way⸗ land Smith geritten, denn er uͤbertraf alle Hufſchmiede ringsum im ganzen Lande.“

„Haſt Du ihn denn geſehen,“ fragte Frau eliſabet Kranich, die Eigenthuͤmerin des Wirthshauſes hier gleiches Zeichens, welche einen kleinen unbedeutenden Hinkebock mit der Benennung Ehemann beehrte, deſſen laͤcherliche, lang⸗ halſige einbeinige Geſtalt zu dem alten bekannten Engliſchen Volksliede:

Munter, ſchaut Ihr Herrn und Damet, Meinen Mann, Hier den kleinen, zahmen, lahmen Kranich an. Veranlaſſung gegeben haben koͤnnte.

Jetzt wiederholte dieſer mit zwitſcherndem Tune die Frage ſeiner Frau:„Haſt du den Teufel geſehen? ſo ſyrich doch, Jack.“

„Was werde ich ihn denn geſehen haben,“ entgegnete dieſer muͤrriſch,— denn er war gleich dem uͤbrigen Haus⸗ halt gewohnt, ſeinem Herrn eben ſo wenig Achtung zu be⸗ weiſen, als dieſem ſeine Frau bezeigte.—

„Haͤtteſt