Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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„Alles, was ich daraus verſtehen kann,“ ſagte Treſſilian, „iſt, daß die Meinung der letzten Worte dieſe zu ſeyn ſcheint:

Faſſe, was du erwiſchen kannſt.“

„»Das,“ entgegnete der Schmidt,„war der Grundſatz, nach dem mein wuͤrdiger Freund und Meiſter, Doctor Do⸗ boobie, ſtets zu handeln pflegte; bis er, von ſeiner eigenen Einbildungskraft bethoͤrt, und von einer zu großen Meinung ſeiner alchymiſtiſchen Kenntniſſe hingeriſſen, ſein Geld weg⸗ zuwerfen begann, indem er jetzt ſich ſelbſt betrog, wie er fruͤher andere hintergangen hatte. So entdeckte oder errichte⸗ te er denn dieß geheime Laboratorium hier,(mir iſt ſelbſt nicht bekannt, wie es entſtanden,) in welchem er ſich vor ſei⸗ nen Kranken und Schuͤlern verſchloß, die alsdann ſeine oͤfte⸗ re Abweſenheit von ſeiner Wohnung zu Farringdon, ſeinen Fortſchritten in den geheimen Wiſſenſchaften und ſeinem Umgange mit der Geiſterwelt zuſchrieben. Auch mich ſuchte er zu taͤuſchen; obgleich ich ihm nicht entgegenhandelte, ſah er doch, daß ich zu viel von ſeinen Geheimniſſen wußte, um laͤnger ſein zuverlaͤſſiger Gefaͤhrte zu ſeyn. So ward ſein Name beruͤhmt, oder ſo zu ſagen beruͤchtigt; denn ein gro⸗ ßer Theil derer, die ſich an ihn wandten, thaten es in der Meinung, daß er ein Zauberer ſey. Und ſelbſt Maͤnner, zu maͤchtig, um genannt zu werden, nahmen fuͤr Zwecke, zu furchtbar, als daß ich ſie erwaͤhnen duͤrfte, ſeine vermeintli⸗ chen K Kenntniſſe in den geheimen Wiſſenſchaften in Anſpruch. Das Volk fluchte und verwuͤnſchte ihn, und belegte mich, ſeinen unſchuldigen Gehuͤlfen, mit dem Schimpfnamen Teu⸗ fels⸗Bote, der mir einen Hagel von Steinen zuzog, ſobald ich nich nur im Dorfe blicken ließ.“.