Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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faßt Euch kurz.“ „Kurze Zeit nachdem ich in eurer Gegenwart, geſtren⸗

ger Herr! vor Sir Hugh Robſart und ſeiner Geſellſchaft

meine Kuͤnſte gezeigt hatte, betrat ich als Schauſpieler die Buͤhne und habe mit den beſten unter ihnen gewetteifert, ſowohl zum ſchwarzen Ochſen, als zum Handſchuh

oder zum Baͤrenz allein ich weiß nicht, wie es kam, daß

die Aepfel in jenem Jahre grade ſo wohlfeil waren, ſo daß die Buben auf dem zwei Pfennigs⸗Platze immer nur einen Biß hineinthaten, und dann ſie weg, und mir zu auf die Buͤhne warfen; ſo ward ich des Dings muͤde— ſchenkte der Geſellſchaft meinen halben Antheil— meinen Putz, meinen

Camraden— meine Halbſtiefeln der Garderobe, und kehrte

der Buͤhne auf immer den Ruͤcken.“

„Gut, gut!“ rief Treſſtlian, und was war nun euer Behelf?“.

„Ich ward,“ entgegnete der Schmidt,„halb Geſchaͤfts⸗ theilnehmer, halb Diener eines Mannes von großer Ge⸗ ſchicklichkeit und kleinem Vermoͤgen, welcher das Gewerbe ei⸗ nes Arztes trieb.

„Kurz, Ihr wurdet der Hanswurſt eines Quackſalbers,“ unterbrach ihn Treſſilian.

„Ekwas mehr, will ich hoffen, mein guter Herr Treſſi⸗

lian,“ erwiederte der Kuͤnſtler,„obgleich wir, die Wahrheit zu geſtehen, auf abentheuerliche Weiſe auftraten; denn die Heilkunſt, welche ich ruͤckſichtlich der Behandlung von Pfer⸗ den erlernte, ward jetzt auch oft von uns bei unſern menſch⸗ lichen Kranken in Anwendung gebracht; allein alle Krankhei⸗ ten ſind ſich gleich; und wenn Terpentin, Theer, Pech und Rindstalg, mit Zwiebeln, Gummi Maſtick oder dergleichen

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„ Ganz vortrefflich!“ ſagte Treſſilian,„aber ich bitte,