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ſo fuͤhre uns doch in deine Hoͤhle, deiner Siheiheſt ſchadet's, ſo lange draußen zu bleiben. 1.„Du haſt recht, Springkobold,“ erwiederte Wayland; und indem er an ein kleines Gebüſch trat, dicht neben den Steinen, dem Platze gegenuͤber, wo Treſſilian, ihm den Ruͤcken zugekehrt, geſeſſen hatte, zeigte ſich eine verborgene Fallthuͤr, die er aufhob, hinabſtieg, und vor ihren Augen verſchwand. Treſſtlians Neugierde ungeachtet, trug er doch einiges Bedenken, dem Kerl an einen Ort zu folgen, der leicht eine Naͤuberhoͤle ſeyn konnte, zumal, als er des Schmidts Stimme aus der Tiefe herauf erſchallen hoͤrte: „ſteige Du zuletzt herab, Dickie, hoͤrſt Du, und vergiß nicht, die Fallthuͤr zu ſchließen.“
„Habt Ihr nun genug von Wayland, dem Schmidt, ge⸗ ſehen,“ fluͤſterte der Zwerg zu Treſſilian mit argliſtigem Laͤ⸗ cheln, als ob er die Unentſchloſſenheit ſeines Gefaͤhrten be⸗ merke.
„Noch nicht,“ rief Treſſilian im feſten Ton, und den Anflug von Unſchluͤſſigkeit abſchüͤttelnd, ſtieg er die ſchmale Treppe hinab, von Dickie gefolgt, welcher die Fallthuͤr hin⸗ ter ihnen verſchloß, ſo daß kein Tageslicht mehr hineinzu⸗ dringen im Stande war. Die Stiege beſtand indeß nur aus einigen Stufen, und fuͤhrte zu einem ebenen Gang, welcher
nur einige Schritte lang war, an deſſen Ende ſich der Wie⸗ derſchein eines duͤſteren roͤthlichen Lichtes zeigte. Dort ange⸗ langt, das bloße Schwerdt in der Hand, bemerkte Treſſilian, als er ſich etwas zur Linken wandte, daß er und Dickie, wel⸗ cher ihm auf dem Fuße folgte, ſich in einem kleinen Gewoͤlbe befaͤnden, wo eine Schmiede angelegt war, in der Holzkoh⸗ len gluͤhten, welche den kleinen Raum mit einem druͤckenden Dunſt anfuͤllten, der zum Erſticken geweſen ſeyn wuͤrde, haͤt⸗ Kenilworth. 1. Bd. M


