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beim Feuer zu haben.— Warum aber Ihr mich einen huͤdb⸗ ſchen Jungen nennt, wahrlich, das muͤßt Ihr ſelbſt am be⸗ ſten wiſſen.“—
„So biſt Du, wenn auch kein huͤbſcher Junge, doch ein verſchlagener Schalk,» entgegnete Treſſilian.„Wie aber heißen Dich deine Spielkameraden?“
„Springkobold, nennen ſie mich,“ erwiederte der Burſche raſch;„aber ich will doch lieber mein haͤßliches Geſicht haben, als einen Schaafskopf wie ſie, worin nicht mehr Gehirn vorhanden, als in einem Backſteine.“
„Du fuͤrchteſt Dich alſo nicht vor dem Schmidt, zu dem
Du mich fuͤhrſt?“ 1 „Ich ihn fürchten,“ antwortete der Knabe,„und waͤre er wirklich der Teufel ſelbſt, wie die Leute es glauben, ich wuͤrde mich doch nicht vor ihm fuͤrchten; aber obgleich es mit ihm eine beſondere Bewandniß hat, iſt er doch eben ſo wenig ein Teufel, als Ihr ſelbſt; das aber moͤchte ich nicht einem jeden zu wiſſen thun.“ »Und warum ſagſt Du es denn mir?“ fragte Treſſilian. „Weil Ihr ein Herr von anderem Schlage ſeyd, als die Leute, welche wir hier taͤglich ſehen,“ entgegnete Dickie, „ und weil ich, ob ich gleich ſo haͤßlich bin wie die Suͤnde, doch nicht moͤchte, daß Ihr mich fuͤr einen Eſel hieltet, und zwar um ſo weniger, da ich vielleicht einſt ein Geſuch an Euch zu richten haben koͤnnte.“ „Und was waͤre das, mein Junge, den ich nicht huͤbſch nennen ſoll?“ fragte Treſſilian. 8 „Ei, wenn ich es jetzt von Euch begehrte,“ ſagte der Knabe,„ſo wuͤrdet Ihr es mir gewiß abſchlagen,— ich will damit warten, bis wir uns bei Hofe treffen.
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