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ſchweifend und locker fuͤr einen Diener ſeiner Herrlichkeit; denn er hat ſeinen Ruf vor den Augen der Welt zu behaup⸗ ten. Du mußt deinen Anzug etwas modeſter und ernſthaf⸗ ter einrichten; deinen Mantel auf beiden Schultern tra⸗ gen, und deine Halskrauſe muß unzerdruͤckt und wohl ge⸗ ſteift ſeyn.— Du mußt den Rand deines Kaſtorhutes ver⸗
groͤßern, und den Ueberfluß deiner Pluderhoſen verringern,—
in die Kirche gehen,— und nur auf Ehre und Gewiſſen be⸗ theuern,— deinen wilden Blick mildern, und nie die Hand an den Griff deines Schwerdtes legen, als wenn Du die Waffe in gutem Ernſt ziehen willſt.“ „Beim Henker, Tony! Du biſt toll!“ erwiederte Lam⸗ bourne,„Du beſchreibſt mir da weit eher den Ceremonien⸗ meiſter eines Puritaniſchen Weibes, als den Diener eines ehrgeizigen Hofmannes. Ein Ding, wie Du aus mir machen willſt, ſollte ſtatt eines Dolches ein Buch in ſeinem Guͤrte tragen, und vraucht nicht mehr Muth zu beſitzen, als etwa eine Dame zum Gebet nach St. Antonie zu begleiten, um mit irgend einem Haſenfuß, der ihren Schleier aufheben
wollte, Streit anzufangen. Wer in Geſchaͤften eines Edel⸗
mannes zu Hofe gehen will, muß anders auftreten.“ „Ol beruhige Dich nur,“ ſagte Foſter; in der Engliſchen Welt hat ſich vieles veraͤndert ſeit Du ſie geſehen. Es giebt
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Leute, die die kuͤhnſten und geheimſten Dinge thun, und
doch kommen weder wilde Worte noch Schwuͤre in ihren Re⸗ den vor.“
„Das heißt,“ fiel Lambourne ein, ſie haben eine fülle
Compagnieſchaft etablirt, des Teufels Geſchaͤfte zu beſorgen, ohne ſeinen Namen in der Firma erſcheinen zu laſſen. Nun, ich will mein Beſtes thun, dem nachzukommen, um den Grund in dieſer neuen Welt nicht zu verlieren, die da
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