Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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Theil zerriſſen und mit Staub bedeckt, ihrer prachtvollen Spangen und Baͤnde beraubt, in Haufen in den Faͤchern auf einander gethuͤrmt dalagen, wie Dinge, auf welche man durchaus keinen Werth ſetzt und die man jedem Raube Preis giebt. Die Schraͤnke ſelbſt, ſchienen ebenfalls den Unmuth je⸗ ner Feinde der Gelehrſamkeit empfunden zu haben, welche die Buͤcher, denen ſie einſt Obdach gaben, zerſtoͤrten. An verſchiedenen Orten waren ſie ihrer Borte beraubt, beſchaͤ⸗ digt oder zerbrochen und uͤherdem mit Spiun Geweben und Staub ganz bedeckt.

Die Leute, welche dieſe Buͤcher ſGriusone ſagte Lam⸗ bourne umherblickend,haben wohl nicht gedacht, daß ihre Werke ſo aufbewahrt werden wuͤrden.

Noch, welche Dienſte ſie mir leiſten ſollten, ſetzte To⸗ ny Foſter hinzu;der Koch hat ſie gebraucht, ſein Zinn zu ſcheuern, und mein Burſche hat ſtit Monaten meine Stiefeln damit geputzt.

Und doch, ſagte Lambourne,bin ich Staͤdten gewe⸗ ſen, wo dergleichen gelehrte Waare zu gut fuͤr ſolchen Ge⸗ brauch gehalten wurde.

Pah! rief Foſter,es iſt Päbftlicher Unrath, al⸗ les Privat⸗Studien des alten Abtes von Abingdon. Der zwanzigſte Theil einer einzigen reinen evangeliſchen Predigt iſt mehr werth, als ein ganzer Karren voll von ſolchem Roͤ⸗ miſchen Unſinn.

Gott vergelts, Tony Foſter Feuerbrand, erwicherfe Lambourne. 3

Foſter ſchielte bei dieſen Worten finſter nach iym hin⸗ uͤber:hoͤrt, Freund Michael! ſagte er, vergeßt den Beina⸗ men und die Gelegenheit, die zu ihm Anlaß gab, wenn Ihr

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