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Staube zu machen, denn die Haͤſcher ſaßen ihm auf den Hacken. Man hat ſeitdem nichts weiter von ihm gehoͤrt.“
„Nach dieſen Berichten,“ ſagte Lambourne,„brauche ich wohl kaum mich nach Tony Foſter zu erkundigen; denn wenn Stricke, Armbruſt⸗Bolzen und Haͤſcher ſo hier an der Tagesordnung ſind, iſt ihnen Tony ſicher auch nicht ent⸗ gangen.“
„Welchen Tony Foſter meinſt Du?“ fragte der Gaſt⸗ wirth.
„Ei, Tony mein' ich, den wir den Feuerbrand nann⸗ ten, weil er Licht brachte, um den Scheiterhaufen rund um Latimer und Rielley anzuzuͤnden, als der Wind des Henkers Fackel ausblies, und kein Menſch ſonſt ihm weder fuͤr Geld noch gute Worte Feuer geben wollte.“
„Tony Foſter lebt und gedeiht,“ ſagte der Wirth.— „Aber Vetter, nenn' ihn nicht Feuerbrand, das heißt den Stab uͤber ihn brechen.“ 85
„Wie, ſchaͤmt er ſich jetzt deſſen?* fragte Lambourne, „ſonſt ruͤhmte er ſich dieſer That, und pflegte zu ſagen: daß er eben ſo gern einen gebratenen Ketzer als einen ge⸗ bratenen Ochſen ſaͤhe.
„Vetter, das war zu Marias Zeit,“ entgegnete Giles Gosling,„als Tony's Vater Schultheiß hier beim Abt zu Ab⸗ bingdon war. Seitdem aber hat Tony eine Rechtglaͤubige geheirathet, und iſt, ich ſtehe Dir dafuͤr, ein ſo guter Pro⸗ teſtant, als irgend einer.
„Und ſchauet ernſt, traͤgt ſeinen Kopf hoch und ſieht ſeine alten Cameraden uͤber die Achſel an, ſagte der Kraͤmer. „Nun, dann hat er prosperirt! bin ich gewiß,“ rief Lambourne,„denn ſo wie jemand ſelbſt zu Gelde gekommen,


