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und mit welchen boshaften Motto's habt Ihr es begleitet. Und alſo auch der wilde William von Wallingforth hat uns gute Nacht geboten?“
„Er ſtarb den Tod eines fetten Rehbocks,“ rief einer aus der Geſellſchaft,„ein Bolzen von der Armbruſt des alten Thalchmann, des Herzogs ruͤſtigen Parkaufſehers zu Donnington Caſtle, brachte ihm den Tod.“
„Ja, ja, er war immer ein großer Freund vom Wild⸗ pret,“ ſagte Michgel Lambourne,„und von einem Glaſe Claret obendrein— nun, hier eins zu ſeinem Gedaͤchtniß. Thut mir Beſcheid, Ihr Herren!“
3 Als der Erinnerung an den wuͤrdigen Entſchlafenen ihr Recht widerfahren war, fragte Lambourne nach dem Befin⸗ den von Prance auf Pathworth. 3
„»Abmarſchirt— vor zehn Jahren ſchon unſterblich ge⸗ macht,“ entgegnete der Kraͤmer,„das Oyforder Loch, der Henkersknecht und der Zehnpfennings⸗Strick wiſſen am beſten wie.“
„Ei, ſo hoch und trocken haͤtten ſie unſern armen Prance gebettet? und alles das, weil er gern bei Mond⸗ ſchein ausging.— Ein Glas auf ſein Wohl, Ihr Herren— alle munteren Geſellen lieben den Mondſchein.— Und was iſt aus dem mit der Feder geworden? er wohnte bei Natten⸗ den— und trug immer die große Feder am Hut— kann ich doch nicht auf ſeinen Namen kommen.“
„Ei, Hal Hempſeed meint Ihr,“ rief der Kraͤmer; „Ihr werdet Euch erinnern, daß er gern den Herrn ſpielte, und ſich ſtets in Staatsgeſchaͤfte miſchte; da kam er vor zwei oder drei Jahren bei Gelegenheit der Geſchichte des Herzogs von Norfolk in die Tinte, und war genoͤthigt, ſich aus dem


