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Bekannter, Dickie, in ihn drang. Die Natur hatte dieſem Erzſchelm einen ſcharfen Blick und ungemein viel Witz ver⸗ liehen; mit dem erſten erforſchte er ſchnell die Geheimniſſe Anderer, waͤhrend ihn der letzte bewog, ſich dann in Sachen, welche ihn nichts angingen, zu miſchen. Er richtete im Laufe des Tages fortwaͤhrend ſeine Blicke auf die verkleidete Graͤ⸗ fin; was er aber gewahrte, ſchien nur ſeine Neugfer immer mehr zu reizen.
„Eure Schweſter, Wayland!“ ſagte er,„hat in der That einen Hals,weiß und ſchoͤn, als waͤre ſie in der Schmiede geboren, und ein Haͤndchen, ſo recht tauglich, die Spindel zu drehen,— traun, ich will an eure Verwandtſchaft glau⸗ ben, wenn ich einmal einen Schwan aus einem Kraͤhenei kriechen ſehe.“
„Gey, geh,“ erwiederte Wayland,„Du biſt ein ge⸗ ſchwaͤtziger Burſche, und ſollteſt fuͤr deine Anmaßung gesüch⸗ tigt werden.“
„Gut, gut,“ entgegnete der Kleine, indem er ſich von Wayland entfernte,—„ſey aber eingedenk, daß Du mir
ein Geheimniß vorenthaͤltſt; kriege ich es nicht heraus, will
ich nicht Dickie heißen.“ Dieſe Drohung, und die Entfernung, in welcher ſich der Zwerg von nun an waͤhrend des uͤbrigen Theils der
Reiſe von ihm hielt, erregten bei Wayland große Furcht,
und er bat daher ſeine vermeintliche Schweſter, unter dem Vorwande allzugroßer Ermuͤdung, den Wunſch zu aͤußern, zwei oder drei Meilen vor Warwick auszuruhen, mit dem Verſprechen, ſich der Truppe am andern Morgen wieder an⸗ ſchließen zu wollen. Eine kleine Dorfſchenke bot ihnen einen ſolchen Ruhepunkt dar, und Wayland ſah mit inniger
ſchloſſen.
Freude die ganze Geſellſchaft fortziehen, Dickie mit einge⸗


