wieder auf den Weg, mit dem Entſchluß, ihre Flucht nach Kenilworth uͤber Coventry und Warwick fortzuſetzen. Sie ſchienen indeſſen nicht beſtimmt zu ſeyn, ihre Reiſe ohne neuen Anlaß zur Furcht zu vollenden. Es iſt nothwendig zu bemerken, daß der Gaſtwirth ihnen erzaͤhlt hatte, wie eine muntere Truppe, entſchloſſen, in Masken und Verkleidungen mit zu den Beluſtigungen beizu⸗ tragen, mit denen die Koͤnigin gewoͤhnlich auf ſolchen Luſt⸗ reiſen empfangen wurde, das Dorf Donnington, einige Stun⸗ den vor ihnen, in der Abſicht, ſich nach Kenilwortb zu bege⸗ ben, verlaſſen habe. Nun ſchien es Wayland klar, daß, wenn er ſich mit der Graͤfin dieſer Truppe, ſobald ſie die⸗ ſelbe eingeholt haben wuͤrden, anſchloͤſſe, er und ſeine Schutz⸗ befohlne weniger die Aufmerkſamkeit auf ſich ziehen wuͤrden, als wenn ſie ihre Reiſe allein fortſetzten. Er theilte der Graͤfin dieſen Plan mit, welche, nur von dem Wunſch be⸗ ſeelt, ſchnell und ohne ferneres Hinderniß nach Kenilworth zu gelangen, es ihm frei ſtellte, hierin ganz nach ſeinem Gutduͤnken zu handeln. Sie trieben daher ihre Pferde an, um jene Geſellſchaft ſo bald als moͤglich zu erreichen. Grade aber hatten ſie die kleine, theils aus Reitern, theils aus Fußgaͤngern beſtehende Truppe erblickt, eben als dieſe die Anhoͤhe eines ungefaͤhr eine halbe Meile vor ihnen liegen⸗ den Huͤgels erreicht hatte, und kaum war ſie dort hinter demſelben ihren Augen entſchwunden, als Wayland, deſſen Blicke ſtets nach allen Seiten hin ſpaͤhend ausgeſandt wur⸗ den, einen Reiter hinter ſich erblickte, von einem Diener gefolgt, welcher, obgleich er ſeinen Gaul in vollen Galopp geſetzt hatte, dennoch kaum im Stande war, mit dem Paß⸗ gaͤnger ſeines Herrn gleichen Schritt zu halken. Wayland ſah mit Furcht auf den Reiter, er blickte nochmals hin, und ſeine Angſt ſtieg mit Rieſengewalt, waͤhrend er bleich, wie
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