Teil eines Werkes 
2. Band (1823)
Entstehung
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Amen, ſagte Wayland;ich werde mich meines Geſchaͤftes ſo entledigen, daß Ihr mich, huͤbſche Janette, mit recht freundlichen Augen betrachten werdet, wenn wir uns einmal wieder begegnen.

Den letzteren Theil dieſes Abſchiedes fluͤſterte Wayland Janetten ins Ohr; und obgleich ſie nicht gradezu eine Ant⸗ wort darauf gab, zeigte doch die Weiſe, wie ſie dieſe Worte aufnahm, keinesweges die Abſicht, die Hoffnungen, welche aus Wayland's Rede hervorgingen, zu entmuthigen; viel⸗ leicht auch ſchon deshalb nicht, weil ſie fuͤrchten mochte, er wuͤrde dann weniger thaͤtig fuͤr das Wohl ihrer Gebiete⸗ rin ſeyn. Sie kehrte nun in den Garten zuruͤck, und ver⸗ ſchloß die Pforte, waͤhrend Wayland den Zaum ſeines Pfer⸗ des erfaßte, neben demſelben ſorgſam einherſchritt, und ſo mit ſeiner ſchoͤnen Schutzbefohlnen die Reiſe bei hellem Mondſchein begann.

Obgleich aber Wayland Smith mit groͤßter Eile vor⸗ waͤrts ſtrebte, ging dennoch dieſe Art zu reiſen ſchon ihrer Natur nach ſo langſam von Statten, daß ſie, als der Mor⸗ gen zu daͤmmern begann, erſt zehn engliſche Meilen von Cumnor entfernt waren.Hol' der Henker alle glattzuͤngi⸗ gen Gaſtwirthe! ſagte Wayland, unfaͤhig ſeinen Verdruß und Aerger laͤnger zu verbergen;haͤtte Giles Gosling, der falſche Burſche, mir nur ein Paar Tage fruͤher geſagt, daß ich nicht auf ihn rechnen koͤnne, ich wuͤrde mir ſelbſt ſchon zu helfen gewußt haben. Dieſe Kerle ſind ſo in der Ge⸗ wohnheit, alles zu verſprechen, was man verlangt, daß man erſt, wenn der Gaul beſchlagen werden ſoll, bemerkt, daß es ihnen an Eiſen fehlt. Haͤtte ich es nur gewußt, ich wuͤrde tauſend Auswege gefunden haben fuͤr einen ſolchen guten Zweck; haͤtte ich irgend einen Klepper von der erſten beſten