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er dann, zu dem Juͤngeren gewandt, fort,„ſcheint der zu ſeyn, welcher die Guͤte haben wird, mir zu folgen.“
„Er iſt mein Begleiter,“ nahm Blount ſchnell das Wort, ich bin der Stallmeiſter des edlen Grafen von Suſſex.“
„Mit dem habe ich kein Geſchaͤft,“ erwiederte der Bote; „meine Sendung kommt unmittelbar von Ihre Majeſtaͤt, und betrifft nur dieſen Herrn allein.“
So ſprechend kehrte er zuruͤck, von Walter gefolgt; Blount blieb allein, mit vor Erſtaunen faſt erſtarrten Augen ihnen nachblickend. Endlich brach dieſes in Worte aus: „Wer zum Teufel,“ rief er aus,„haͤtte das gedacht!“— dann ſchuͤttelte er ſeinen Kopf auf geheimnißvolle Weiſe, ſchritt langſam ſeinem Boote zu, und kehrte nach Deptford zuruͤck.
Der junge Herr Walter war waͤhrend deſſen von ſeinem Begleiter nach dem ufer gefuͤhrt, und von ihm mit vorzuͤg⸗ licher Achtung behandelt worden; ein Umſtand, welcher fuͤr Perſonen in des Juͤnglings Lage von Bedeutung zu ſeyn pflegt. Sie beſtiegen eins der kleinen Boͤte, welche fuͤr das Gefolge der Koͤnigin bereit lagen, die jetzt ſchon in ihrer Barke den Fluß hinauf ſchiffte, von derſelben Fluth beguͤn⸗ ſtigt, uͤber welche Blount auf ihrer Herfahrt Klagen gefuͤhrt hatte..
Die beiden Bootsleute ſetzten dem Befehle des Offieiers gehorchend, ihre Ruder dergeſtalt in Bewegung, daß ſich das kleine Schiff bald in der Naͤhe der koͤniglichen Barke befand, auf der die Monarchin unter einem Zelte ſaß, umgeben von einigen Damen und den Edelſten aus ihrem Gefolge.
Mehr als einmal blickte ſie nach dem kleinen Schiffe, welches den kuͤhnen Juͤngling heran trug, ſprach dabei mit den Umſtehenden und ſchien zu laͤcheln. Endlich gab, dem Anſcheine nach auf Befehl der Koͤnigin, einer ihrer Beglei⸗
Kenilworth. 2r Bd. C


