verſetzte Blount,„gern wuͤrde ich der Sonne und der Themfe
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„Seyd ohne Sorgen,“ erwiederte der Juͤngling,„ich werde Euch ſchon durchhelfen— laßt mich nur zuvor meinen Mantel nehmen.“
„Ey! Du haſt ihn ja uͤber der Schulter,“ entgegnete Blount,„iſt der Burſche doch wirklich nicht recht bei Troſt.“
„Nein, dieß iſt Traey's alter Mantel,“ erwiederte Wal⸗ ter,„ich gehe nur nach Hofe, wie es einem Cavalier ge⸗ ziemt.“
„Iſt doch,“ lachte Blount,„die Pracht Deiner Klei⸗ dungsſtücke hoͤchſtens geeignet, die Augen eines Reitknechts oder eines Thuͤrſtehers zu blenden.“
„Das weiß ich,“ ſagte der Jüngling,„aber ich bin den⸗
noch entſchloſſen, meinen eigenen Mantel zu nehmen, und
Wamms und Stiefeln zu huͤrſten, bevor ich mich mit Euch auf den Weg mache.“
„Gut, gut,“ entgegnete Blount,„ſo nimm Deinen Mantel und ſoute Dich.“
Bald wurden ſie nun gewiegt auf dem koͤniglichen Schooße der breiten Themſe, auf welche jetzt die Sonne in ihrem ganzen Strahlenglanz herabſchien.
Es giebt zwei Dinge, welche im Univerſum ſchwerlich
ihres Gleichen finden, rief Walter voll Entzuͤcken aus,— die Sonne am Himmel und die Chemſe auf der Erde.
„Die eine wird uns nach Greenwich leuchten,“ entgeg⸗ nete Blount,„und die andere wuͤrde uns etwas ſchneller hinbringen, wenn jetzt Ebbe waͤre.“
Und das iſt alles, warum Du den Koͤnig der Elemente und den Koͤnig der Fluͤſſe ehreſt? weil Beide drei erbaͤrm⸗
lichen Geſellen, wie Du, ich und Travy zu einer eiteln Fahrr
e
hoͤſiſcher Ceremonie behuͤlflich ſind!. „Traun! es iſt kein Geſchaͤft, nach dem mich getlangt,


