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ihm vorgegangenen Veraͤnderung zeugten. Treſſilian aͤußerte zugleich ſein Begehren, daß einer oder zwei der Cavaliere ſich in das Zimmer des Grafen begeben moͤchten, um dieſem zu berichten, was in der Nacht etwa vorgefallen ſey, wie auch die, welche die Nacht uͤber bei demſelben zubrachten, abzuloͤſen.
Als die Nachricht von der Botſchaft der Koͤnigin dem Grafen von Suſſex mitgetheilt worden war, laͤchelte dieſer zuerſt uͤber die Abweiſung, welche der Arzt von Seiten des eifrigen, beſorgten Juͤnglings erfahren hatte, ſchnell ſich aber beſinnend, rief er dann ſogleich Blount, ſeinen Stallmeiſter, und gebot ihm, auf der Stelle ein Boot zu nehmen und ſich den Fluß hinab nach dem Pallaſt von Greenwich zu begeben, den jungen Walter und Traey mit ſich zu nehmen, und der Koͤnigin die Verſicherung ſeiner Ehrerbietung zu uͤberbrin⸗ gen, wie die ſeines Dankes, fuͤr den neuen Beweis ihrer Huld und Gnade; zugleich ihr aber auch die Urſache mitzu⸗ theilen, weshalb es ihm unmoͤglich geweſen ſey, von der Kunſt und den Talenten des gelehrten Doctor Maſters Ge⸗ brauch zu machen.
„Hol's der Teufel,“ ſagte Blount, als er die Teype hinabſtieg;„haͤtte er mich zum Leiceſter geſandt, mit einer Herausforderung, ich wuͤrde mich ſeines Auftrages ſchon auf ordentliche Weiſe zu entledigen gewußt haben; aber vor un⸗ ſerer gnaͤdigſten Koͤnigin zu reden, vor der alle Worte uͤber⸗ zuckert erſcheinen muͤſſen, iſt eine Zuckerbaͤcker Arbeit, zu der
mein alt Engliſches Gehirn keine taugliche Werkſtatt abgiebt. — Kommt nur mit mir Tracy, und Ihr dazu Herr Walter Witzbold, der die Urſache von aller dieſer Muͤhe iſt.— Laß 6 uns jetzt ſehen, ob dein ſauberes Gehirn, daß ſo manches flackernde Feuerwerk ausſprühte, auch im Stande iſt, mit fei⸗ nen Redensarten einem einfachen Kerl beizuſpringen!
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