Teil eines Werkes 
2. Band (1823)
Entstehung
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— 19— mit der Geſchichte ſeines Begleiters bekannt zu machen, ſo

wie mit deſſen Ueberzeugung, die Krankheit heilen zu kön⸗ nen, an der er leide.

Der Graf horchte mit unglaͤubiger Aufmerkfamkeit, bis der Nahme Demetrius ausgeſprochen wurde, und rief dann ploͤtzlich ſeinen Seeretair, dem er gebot, ein Kaͤſtchen zu brin⸗ gen, welches Papiere von großer Wichtigkeit enthalte.

„Nimm die Erklaͤrung des Schurken von Koch heraus, den wir verhoͤren ließen,“ ſprach er dann,„und ſieh' ſorg⸗ faͤltig zu, ob nicht der Name Demetrius darin erwaͤhnt wurde.“.

Der Seeretair fand ſogleich die Stelle, und las:„Wei⸗ ter geſteht Declarant, wie er ſich erinnere, die Sauce zu dem beſagten Stoͤr zubereitet zu haben, nach deren, Genuß der beſagte edle Lord ſich krank fuͤhlte; auch habe er die gehoͤ⸗ rigen Ingredienzien und Gewuͤrze dazu genommen, nem⸗ lich⸗———

„Schlag' das uͤber,“ unterbrach ihn der Graf,„und ſiehe nach, ob er die Sachen nicht von einem K Kraͤuterhaͤndler, Namens Demetrius, kaufte.“

„So iſt es,“ erwiederte der Seeretair,„auch fuͤgte er hinzu, daß er jenen Demetrius ſeitdem nitht wieder geſehen habe.“

„Das ſtimmt mit der Geſchichte Deines Begleiters uͤber⸗ ein, Treſſilian!“ ſagte der Graf, rufe ihn doch herbei.“

Als Wayland Smith erſchien, erzaͤhlte er ſeine Begeben⸗ heiten, wie fruͤher, mit Feſtigkeit und Ruhe.

„Es waͤre moͤlich,“ ſprach der Graf,„daß Du, um die⸗

ſes Werk zu vollenden, von denen geſandt waͤreſt, die es be⸗

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gonnen; aber bedenke: faͤllt Deine Kur ſchlecht aus, wirſt Du

es ſchwer buͤßen.“

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