Teil eines Werkes 
2. Band (1823)
Entstehung
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Raum zwiſchen ihm und der Wand ihm nur eine Buͤhne zu ſeyn, auf der ſeine Phantaſie ſeine eigenen dramatiſchen Per⸗ ſonen muſterte, und ihn mit Erſcheinungen ganz anderer Art unterhielt, als ſein Erwachen ibm zu bieten im Stande geweſen waͤre..

Als Treſſilian eintrat, wurden Beide aus ihrem Nach⸗ denken erweckt, hießen ihn aber ſogleich willkommen, vor⸗ zuͤglich der Juͤngere mit einem Anſchein von ungemeiner Herzlichkeit.

Sey gegruͤßt, Treſſilian! rief er aus; deine Philoſo⸗ phie raubte dich uns, als in dieſem Hauſe Hoffnungen fuͤr den Ehrgeiz waren wahrlich, eine ehrliche, wackere Phi⸗ loſophie, ſie fuͤhrt dich zu uns zuruͤck, jetzt, wo es hier nur Gefahren zu theilen giebt.

Iſt denn Mylord wirklich ſo gefaͤhrlich krank? fragte Treſſilian.

Wir fuͤrchten das Allerſchlimmſte, entgegnete der altere Cavalier,und die ſchaͤndlichſte Veranlaſſung.

Schaͤmt Euch, erwiederte Treſſilian,Mylord Leice⸗ ſter iſt ein Mann von Ehre.

Was thut er denn mit ſolchen Dienern, wie die, welche

ihn umgeben? ſagte der Juͤngling.Wer den Teufel her⸗ auf beſchwoͤrt, mag immerhin ehrlich ſeyn, dennoch bleibt er verantwortlich fuͤr das Unheil, was der Boͤſe ſtiftet.

Aber ſeyd Ihr es denn allein von unſeren Genoſſen, ſagte Treſſilian,welche Mylord in dieſer Noth umgeben.

Nein, nein! entgegnete der Aeltere,Traey, Mark⸗ ham und mehrere Andere noch ſind auch zugegen; wir aber halten hier Wache, zwei zur Zeit, einige ſind ermuͤdet, und ſchlafen oben in der Gallerie.

Und einige, fuhr der Juͤngling fort,ſind hinunter

nach dem Werft gegangen, druͤben ach Deptford, um ſich

* nach

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