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bungen um Eliſabeths Hand zu unterſtuͤtzen, und endlich, daß er der Herzog von Medina ſey, welcher ſich nach Eng⸗ land begeben habe, um die uneinigkeit zwiſchen Philipp und Eliſabeth auszugleichen.
Treſſilian ward verdrießlich, und zuͤrnte auf den Kuͤnſt⸗ ler, wegen der mannichfachen Unannehmlichkeiten, vorzuͤglich aber wegen der unnoͤthigen Ehrenbezeugungen, die durch ſeine Maͤhrchen fuͤr ihn herbeigefuͤhrt wurden; aber er ward(und wer haͤtte auch ſolchem Argument widerſtehen koͤnnen?) durch Waylanz's Verſicherung beruhigt, daß ſeine eigene(Treſſi⸗ lian's) Aufſehen erregende Gegenwart es noͤthig mache, ſolche gußerordentliche Gruͤnde fuͤr die Schnelligkeit und das Ge⸗
heime ſeiner Reiſe anzugeben.
Endlich naͤherten ſie ſich der Hauptſtadt, wo ihr Erſchei⸗
nen wegen des groͤßeren Zuſammenfluſſes von Fremden we⸗ der Aufſehen noch Nachfrage erregte, und ſo kamen ſie in London an.
Es war Treſſilians Abſicht, ſich unverzuͤglich nach Dept⸗ ford zu begeben, wo ſich Lord Suſſer aufhielt, damit er ſo nahe als moͤglich dem Hofe ſey, der damals zu Greenwich gehalten wurde, der Lieblingsreſidenz Eliſabeths, und von ihr, weil es ihr Geburtsort war, geehrt. Ein kurzer Auf⸗ enthalt in London war indeſſen nothwendig; und dieſer ward noch auf die dringenden Bitten Wayland Smiths etwas ver⸗ laͤngert, welcher um die Erlaubniß erſucht hatte, einen Gang durch die Stadt machen zu duͤrfen. 3
„So nimm Schwerdt und Schild,“ entgegnete Treſſi⸗
lian,„ich ſelbſt habe auszugehen, wir wollen beiſammen
So ſprach er, weil er der Treue ſeines neuen Dieners noch nicht ſo ganz gewiß zu ſeyn glaubte, als daß er es haͤtte. wagen duͤrfen, ihn in einem Augenblicke aus den Augen zu
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