Teil eines Werkes 
3. Band (1823)
Entstehung
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das Werk, das zu thun, als an den Lohn zu denken, der dafür zu erhalten ſeyn wird. 3

Ey, du Narr! das beſteht nur darin, deine Ent⸗ flohene nach Cumnor⸗Place zurück zu führen, ſagte Varney.

Iſt das alles? fragte Foſter.Ihr ſeht todten⸗ bleich aus, und euer Gemüth pflegt ſich nicht über Klei⸗ nigkeiten in Bewegung zu ſetzen, ſagt, iſt das wirklich alles?

Allerdings, vielleicht auch eine Kleinigkeit mehr, entgegnete Varney.

Eine Kleinigkeit? ſagte Foſter!Ihr werdet ja immer bleicher und bleicher.

Kümmere Dich nicht um mein Geſicht, alter Narr! verſetze Varney;beim ſchwachen Lampenſchimmer ſcheint es nur ſo bleich. Auf, und mache, daß Du in die Kleider

kommſt, denke an Cumnor⸗Place, an dein eige⸗ nes, unbeſchränktes Freigut, Du kannſt dann ein

Bethaus errichten, Janette wie eine Barons Tochter aus⸗ ſtatten, ſiebenzig Pfund und drüber!

Neun und ſiebenzig Pfund, fünf Schilling, fünk Pfennig und einen halben, ohne die Hölzung zu rechnen, ſagte Foſter;und das alles ſoll mein ſeyn als Freigut?

Alles, alles, Alter! Holz und Waldung kein Zigeuner ſoll ſich ein Reis, kein Burſche einen Stecken ſchneiden dürfen, ohne Dir Zoll zu geben. Fort nur, fort, Pferde und alles iſt in Bereitſchaft, nur der ver⸗ dammte Lambourne fehlt, der in irgend einem Spiel⸗ ober Saufloche ſitzen muß. 4

Ihr wolltet nie guten Rath hören, Sir Richard, bemerkte Foſter,hab' ich Euch doch immer geſagt, daß Euch der Trunkenbold in der Noth ſitzen laſſen würde;