Dickies Worte vernahm, das Furchtbare in den Blicken des gigantiſchen Thorwächters von Kenilworth. Er ließ ſeine Keule aus der Hand ſinken, und hob Dickie ſo hoch zu ſich hinauf, daß ein gefährlicher Sturz erfolgt wäre, hätte er ihn fallen laſſen.
„So iſt's recht, ſo iſt's recht!“ rief er voll Jubel mmit oonnernder Stimme,—„wahrhaftig, ſo iſt's recht, du Herzensjunge!— aber woher zum Teufel! weißt du das?“
8„Amee dich nicht darum,“ ſagte Dickie,„ſon⸗ —— hier blickte er auf Wayland und auf die
ichter wurde, da ihn der Rieſe dicht vor ſeinem
hielt. Der Thürſteher gab ihm darauf einen der⸗
ben Kuß, und ſetzte ihn ſorgſam, wie eine Hausfrau ihre Porzellantaſſe auf den Tiſch, wieder auf die Erde nieder, indem er Wayland und der Lady zurief:„hinein mit Euch, hinein, und nehmt Euch in Acht, ein ander⸗ mal nicht wieder zu ſpät zu kommen, wenn ich hier nicht mehr Thorwäͤchter ſeyn ſollte.“
„Nun hinein mit Euch, hinein!“ fügte Dickie hinzu,„ich muß hier noch einen Augenblick bei meinem ehrlichen Goliath zurück bleiben; bald aber werde ich wieder bei Euch, und im Beſitz aller Eurer Geheimniſſe ſeyn, und wären ſie ſo dunkel, wie der tiefſte Kerker dieſes Schloſſes.“
„Wahrlich, ich glaub' es dir,“ ſagte Wayland; „bald aber, hoffe ich, wird mir die Sorge für das Ge⸗ heimniß abgenommen werden, und dann kümmere ich mich nicht darum, wer es erfährt.“
durch folgenden Umſtand den Namen Galleriethurm er⸗
d begann dann wieder zu flüſtern, welches ihm
Sie ritten nun durch den Eingangsthurm, welcher


