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heit, aber doch ſo, als ob es ſich von ſelbſt verſtehe,
mit ſeiner Begleiterin an ihm vorüber in das Thor hin⸗ ein reiten. Aber der Wächter rief mit furchtbavem „zurück!““ und ſtieß dabei mit ſeiner K ſolchen gehpaß dicht vor Waylands Gau
den, daß helle Funken aus den Steiner die Wölhung des Thorweges von dem Schalle erdröhnte. Wayland benutzte Dickies Wink, und gab vor, daß er
zu einer Truppe Schauſpieler gehöre, bei der ſeine Ge⸗ genwa art durchaus erforderlich ſey, daß er verhindert wor⸗ den, jener früher zu folgen, und was dergleichen mehr war. Aber der Wächter war unerbittlich, und brummte unaufhörlich etwas vor ſich hin, von dem Wayland nichts weiter verſtand, als hie und da die in nur zu deutlichen Ausdrücken kund gegebene Weigerung, ihn einzulaſſen, mit der ſein Gemurmel gemiſcht war. Ein
Bruchſtück ſeiner Rede mochte ungefähr ſo lauten:— „Nun, was ſoll's noch?(zu ſich) Hier iſt Freude—
hier iſt Jubel—(zu Wayland) du biſt ein fauler Bur⸗
ſche, und ſollſt nicht hinein.(zu ſich)— Welch ein Trei⸗
ben— welch ein Lermen.— Wie ſoll ich damit durch⸗
kommen?—(zu Wayland)— weg von der Pforke,
oder ich ſchlage dir den Schädel ein!—(wieder zu ſich)
Glaubt ihr— nein, nein, ich komme nicht damit durch.“
„Warte,“ flüſterte Dickie dem Wayland ins Ohr, „ich weiß, wo ihn der Schuh drückt, und will ihn ſchon zahm machen.“
Er ſprang von Wayland's Gaul herab, zum Rieſen hin, und zupfte an deſſen Bärenfell, als wolle er ihm bedeuten, daß er ſein ungeheures Haupt zu ihm herab⸗ neigen ſolle; dann flüſterte er ihm etwas in's Ohr. Wie auf das Gebot eines Zauberſchlages ſchwand, ſo wie er
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Tone:


