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ſprächs, welches ſie mit ihrem Bräutigam ge⸗ habt, und in welchem dieſer verſprochen hatte, für Joſeph zu ſorgen.“
„Angſt und Bekümmerniß hatten bisher meinen Gram niedergedrückt gehalten, ich war mir keines klaren Gedankens bewußt, und das Ver⸗ ſchweigen des Umſtandes, daß ich nach dem Plät⸗ ſchern im Waſſer das Herablaſſen der Zugbrücke vernahm, hatte keinesweges abſichtlich, ſondern ge⸗ wiſſermaßen inſtinktmäßig ſtatt gefunden. So wie aber jetzt die Prinzeſſin den Namen meines Geliebten ausſprach, war es plötzlich, als ob eine Binde von meinen Augen ſank, es war mir, als ob eine furchtbare Stimme mir zudon⸗ nerte:„er, er hat ihn gemordet!“— Mit einem lauten Schrei ſank ich bewußtlos zu Boden, und von dieſem Augenblicke an bemerkte ich nicht mehr, was rund um mich her geſchah.“
„Als ich vierzehn Tage darauf mein Be⸗ wußtſein zum erſtenmale wieder erlangte, ſaß meine Stiefmutter neben meinem Lager; im Zimmer herrſchten Stille und Dunkelheit. Das Geſchehene war wie aus meiner Erinnerung weggewiſch, nur nach und nach ſchwand meine


