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nahm ein verwirrtes Gemurmel, Alles drängte ſich auf einen Punkt zuſammen, einige Bediente näherten ſich neuerdings dem Schloſſe— da hörte ich Chriſtian des Vierten Stimme, er fragte, indem er ſchnell aus der Schloßpforte trat, was man vorhabe:„Ew. Majeſtät,“ ent⸗ gegnete einer der Bedienten,„Herr Franz Ran⸗ zau hat in der Dunkelheit die Brücke verfehlt und iſt in den Schloßgraben geſtürzt.“— „Ewiger Gott!“ rief der König, und raſchen Schrittes ſtürzte er dem Zuge entgegen, wel⸗ cher ſech ihm jetzt näherte und die Leiche brachte. Voran gingen zwei Soldaten, die ganz durch⸗ näßt waren.„Seyd Ihr es, die ihn heraus⸗ gezogen?“ fragte der Monarch.„Ja, Ew. Ma⸗ jeſtät,“ antwortete einer von ihnen,„wir tauch⸗ ten unter und holten ihn heraus, aber es war zu ſpät, er hatte ſchon zu lange im Waſſer ge⸗ legen.“— In dieſem Augenblick traten die übrigen mit der Leiche heran.———“ „Vier und funfzig lange Jahre ſind dahin geſchwunden, ſeit jene furchtbare Scene ſtatt fand, noch immer aber ſteht ſie eben ſo lebendig vor
mir da, als in dem Momente, in welchem ich 3


