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hinzu, indem er mit den Zähnen knirſchte und ein Blitzſtrahl aus ſeinen Augen flammte.„Und kannſt Du das denn nicht?“ fragte ich ängſt⸗ lich.„Ich will es verſuchen,“ antwortete er, und von dieſem Augenblicke an ſprach er nichts mehr davon. Nur wenn ich dann und wann meine Beſorgniſſe über ſein bleiches, erſchöpftes Ausſehen äußerte, erwiderte er:„Es iſt, als habe er mir, indem er Hand an mich legte, das Mark aus den Beinen gehext.“ Und wirk⸗ lich war es, als ob eine feindliche Macht ilm jedwede Kraft geraubt hatte; ich ſchrieb dies in⸗ deß zum Theil der rauhen Herbſtluft zu, velche in jenem Jahre ganz vorzüglich kalt uw un⸗ freundlich war, und hoffte, daß es ſich mit ſei⸗ nem übelbefinden ſchon wieder geben würde Weit mehr aber ängſtigte es mich, daf Joſeyh ſeit Kurzem häufige Zuſammenkünfte mit Hän⸗ rich Müller, Ranzau's Privatſecretair, hatte, den ich nie leiden konnte, weil er ſchlecht ven ſei⸗ nem Herrn ſprach und nie gut geger denſelben geſinnt war, der ſich durchaus nicht zon ihm be⸗ herrſchen laſſen wollte. Joſeph ſelbr hatte früher


