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den weit ſchwächeren Italiener mächtig bei'm Kragen und ſchleuderte ihn mit furchtbarer Ge⸗ walt zur Thür hinaus, die Stiege hinab. Was dieſen Auftritt für Joſeph noch ſchmachvoller machte, war der Umſtand, daß alle andere Be⸗ diente, vermuthlich durch den lauten Streit herbeigerufen, ſich auk dem Gange verſammelt hatten, und folglich Zeugen der Scene waren; alle hatten ihn bisher um Ranzau's Gunſt be⸗ neidet und er glaubte demnach in den Blicken Aller die unverkennbarſte Schadenfreude zu leſen.“
„Nie,“ ſo fuhr Baſe Dorothea in ihrer Er⸗ zählung fort,„nie, meine theuren Freunde, hat aner von Euch ſo qualvolle Minuten verlebt, as die es waren, in welchen mir Joſeph jenen ſchecklichen Vorfall berichtete, auch will ich zu Got beten, daß Ihr nie einen Menſchen, wenig⸗ ſtens einen, der Euch näher angeht, in einem ſolchen Stuimme ungebändigter Leidenſchaft er⸗ ſchauen nögei, Er war bleich wie eine Leiche, ſeine Lipper bbten, ſeine Zähne ſchlugen gegen einander, ſo daß eine geraume Zeit verging, bevor ich alles erfahvn hatte. Er rang die Hände, lachte


