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tet kam, zweifelte keinen Augenblick daran, daß ſein Herr das Wort für ihn nicht kräftig genug geführt habe, und glaubte in ſeinem argwöhni⸗ ſchen Sinne, daß jener, weil er mit ſeinen Dienſten zufrieden ſey, ihn nie von ſich laſſen wolle. Er warf ſeinem Gebieter in unehre rbie⸗ tigen Ausdrücken vor, daß er ſein Verſprechen nicht gehalten habe, ſagte, er habe um ſeinetwillen ſeine früheren Verhältniſſe aufgegeben und ſein Vaterland verlaſſen, und dennoch wolle Ranzau ihn jetzt wie einen Leibeigenen behandeln, der an ſeinen Dienſt gefeſſelt ſey. Sein Herr ſuchte ihn anfangs durch Güte zur Vernunft zu bringen, Joſeph aber regte ſich ſelbſt durch ſeine wilden Worte immer mehr und mehr an, ward immer kühner und unbeſcheidener, und als er nun gar von Falſchheit und Wortbrüchigkeit ſprach, da verlor Ranzau endlich die Geduld, und ge⸗ bot ihm mit heftigen Worten das Zimmer zu verlaſſen; Joſeph, auf's äußerſte getrieben, ent⸗ gegnete nur mit einem Hohngelächter. Ranzau, welcher ſich nicht länger beherrſchen konnte, ſchlug nach ihm; der Raſende ſetzte ſich zwar zur Wehre, der ſtärkere Ranzau aber packte
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