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hing eine Lerche, die Geſellſchafterin Dorothea's in ihren einſamen Stunden. Friedrich aber ver⸗ gaß dieſes und alles andere bald über das bleiche veränderte Ausſehen ſeiner Wohlthäterin, welche übrigens munter und lebhaft ſchien und ihre
Gäſte unterhielt, während Cheiſeinen den Aaſfte einſchenehan
Sandbye war von ſeinen Geſchäften ver⸗ hindert worden mitzukommen, und man mußte deshalb früher aufbrechen, als es aller Wahr⸗ ſcheinlichkeit nach ſonſt geſchehen wäre. Kurz bevor man ſich zum Fortgehen anſchickte, wandte ſich die Baſe zu Friedrich und ſagte, daß die Beſcheidenheit, mit der er und Chriſtine bisher vermieden hätten, ſie über ihre früheren Ver⸗ hältniſſe zu befragen, im Verein mit der ihr ſtets bewieſenen Liebe und Aufmerkſamkeit, ſie ſchon lange auf den Gedanken gebracht hätte, ihnen ihre Lebensgeſchichte mitzutheilen, weshalb ſie, zumal da die Begebenheiten derſelben ihr kürz⸗ lich durch einen Zufall lebendig wieder in die Erin⸗ nerung gebracht worden wären, den Entſchluß gefaßt habe, ihnen, falls dann ihr Bruder auch


