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beiden Offizieren bereits hinein begeben, und die Menſchenmenge, welche ihnen bis hierher gefolgt war, bildete jetzt vor dem Schloſſe verſchiedene Gruppen und harrte ihrer Zurückkunft. Einige flüſterten mit einander, ſchüttelten die Köpfe, zuckten die Achſeln, oder gaben durch ähnliche Gebährden eine Art von Beſtürzung und Mit⸗ leid zu erkennen. Andere ſtarrten mit theil⸗ nahmloſer Neugier auf die Schloßpforte, während noch andere jene rohe Freude äußerten, welche der Pöbel nicht ſelten an den Tag zu legen pflegt, wenn er diejenigen, vor denen er bisher ſich zu beugen genöthigt war, plötzlich erniedrigt und gedemüthigt ſieht.„Die hat ſich genug in der Welt umher getrieben,“ bemerkte der Eine,„jetzt liegt ſie im Hafen vor Anker.“
„Ja ja,“ verſetzte ein Anderer,„die Welt war ihr nicht groß genug, zog ſte doch mit ih⸗ rrm Eheherrn raſtlos von einem Reiche zum an⸗ deren, waren ihr doch alle Kleinodien der Erde nicht koſtbar genug, jetzt muß ſie ſich mit einem einzigen Zimmer begnügen, bis ſie in die kleine Kammer kommt, wo ſie, ſtatt auf Eiderdaunen, auf Hobelſpäne gebettet werden wird.“


