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der ihr eigenthümlichen Lebhaftigkeit erzählte ſie nunmehr ihrem Geliebten von ſeiner ſchönen Landsmännin, der hehren Fürſtentochter, hinzu⸗ fügend:„Wenn Du dann zu uns nach Däne⸗ mark kommſt, mußt Du mich zu ihr bringen, damit ich noch einmal die Hand küſſen kann, die mir dieſen Ring gab.“
Bartholin ſchüttelte wehmüthig mit dem Kopfe, während er das Bildniß des Königs wie⸗ der in das Papier ſchlug, gleichſam als wage er nicht zu ſprechen, ſo lange der ſcharfe Blick des Monarchen ihm gewiſſermaßen in die Seele ſchauete.„Mit ihr, Eliſabeth,“ ſprach er dann, indem er das Bild bei Seite legte,„mit ihr iſt es vorbei.“
Eliſabeth erblaßte.„Wie,“ fragte ſie,„ſie iſt— ſie iſt doch nicht etwa geſtorben?““
„Nein, Geliebte,“ erwiederte Bartholin, „todt iſt ſie nicht, aber vielleicht wäre es gut für ſie, wenn ſie nicht mehr unter den Leben⸗ den weilte.“
„Um des Himmelswillen was iſt ihr denn begegnet?“ forſchte Eliſabeth weiter,„ſprich, ſprich! ich beſchwöre Dich!“


