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dumpfen Tone,„ich weiß es, daß mein Vater zur Ruhe gegangen— daß meine Mutter— 0 Gott, ich vermag das furchtbare Wort nicht auszuſprechen!“
„Beruhige Dich, Eduard!“ rief Mar⸗ garetha, indem ſie ſich ihm in die Arme warf,
„Du haſt geſuͤndigt— ſchwer geſuͤndigt, aber
Du biſt dennoch mein Bruder und ich verzeihe Dir, wie Dir auch der verzieh, der nun nicht mehr unter den Lebenden weilt.“
„Beflecke Dich nicht durch meine Be⸗
ruͤhrung!“ verſetzte Eduard, ſich der Um⸗
armung ſeiner Schweſter entwindend,„ſage mir vielmehr, daß mich unſer Vater verfluͤchte, ſage mir Alles, auf daß mich die Buͤrde, die ich nicht laͤnger zu ertragen vermag, auf ein⸗ mal erdruͤcke.“—. „Er ſollte Dir geflucht haben,“ erwiderte— Margaretha;„o nein, nein Eduard? waͤhrend*


