ſeines ganzen Lebens ſprach ſein frommer Mund nie den Fluch uͤber irgend einen Menſchen aus.— Ich wiederhole es Dir, er hat Dir verziehen.— Er brachte Tag und Nacht da⸗ mit zu, die Vergebung des Ewigen fuͤr Dich
zu erflehen.— Aber wo iſt— wo— ich
wage ihren Namen nicht auszuſprechen— wo
iſt die Genoſſin Deiner Schuld?— Du ſchweigſt!— alſo iſt ſie auch todt, ja, ja, der Tod war geſchaͤftig in unſerer Familie!“—
„ und wird es hoffentlich ferner ſeyn,“ unterbrach ſie Eduard.—„Wo aber, wo iſt meine ungluͤckliche Mutter?“
„In meinem Hauſe,“ antwortete Mar⸗ garetha,„ſie hat dort jede Bequemlichkeit, die ich ihr in ihrer traurigen Lage darzubieten
vermag.“ In dieſem Moment gewahrte Eduard
durch das offenſtehende Fenſter, daß ſich die
——— .
—y——+


