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gab es noch etwas, was mich an der Welt feſſelte, mit ſeinem Tode aber ward jedes Band geloͤſt und mir bleibt jetzt nichts mehr uͤbrig als zu ſterben.“
„Ich mag Sie ſo nicht ſpkechen hoͤren— entgegnete der Pfarrer,„ohne Zweifel haben Sie doch Freunde und Bekannte, welche an Ihrem Schickſale Theil nehmen, waͤre dies aber auch nicht der Fall, ſo ſeyn Sie einge⸗
denk, daß es eben ſo ſuͤndhaft iſt, den Tod zu
wuͤnſchen, als das uns von dem Ewigen
verliehene Daſeyn gewaltſam von uns zu
werfen.“
„Ich wiederhole Ihnen, mein Herr,“ erwiederte Stanley in ſeinem fruͤheren wilden Tone,„daß mein Hund der einzige Freund war, der. mir uͤbrig geblieben; er iſt dahin, und ich habe nun nichts Veſſetes zu thun⸗
als e hm zu folgen.“


