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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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weſen, denn es ſprang jetzt ſchnell auf den Schooß ſeines Gebieters, wedelte mit dem Schwanze und leckte ihm die Haͤnde.„Fort, Flora, fort,“ gebot der Fremde, indem er den Hund ſanft hinabſchob, und wieder legte ſich dieſer jetzt zu ſeinen Fuͤßen. Herr Townsend, uͤberzeugt, daß eine laͤngere Unterhaltung dem Fremden beſchwerlich fallen wuͤrde, erhob ſich

nunmehr von ſeinem Sitze, um ſich hinweg

zu begeben; Stanley ſtand ebenfalls auf, um ihn hinaus zu begleiten, da erfaßte ſchnell der Pfarrer die Hand des jungen Mannes:„Herr Stanley,“ ſprach er in einem bewegten Tone, „Sie haben mir weniger Offenheit gezeigt,

als ich bei Ihnen zu finden hoffte, aber wir ſind noch nicht genugſam mit einander bekannt. Vielleicht kommt die Zeit, in welcher Sie mich

Ihres Vertrauens wuͤrdig finden werden.

Gott iſt mein Zeuge, daß ich bei dieſem mei⸗ 3