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Pauſe bemerkte:„Sie ſind wohl ein Lieb⸗ haber der Jagd, ſind Sie mit Ihrem Hunde da zufrieden?““ 3
Bei dieſer Frage verfaͤrbte ſich das Antlitz des Fremden neuerdings, und ſeine Zuͤge ver⸗ kuͤndeten jetzt eine Seelenquaal, wie ſie der Pfarrer noch nicht an ihm gewahrt hatte. Seine Blicke fielen auf das kleine Thier, welches waͤhrend des ganzen Geſpraͤchs ihn fortwaͤhrend angeſchauet hatte; und ſich bemuͤ⸗ hend, die in ihm wogenden Gefuͤhle zu ver⸗ bergen, entgegnete er mit bebender Stimme: „Ich bin jetzt kein Jaͤger mehr,— ach, ich bin nichts mehr von dem was ich einſt ge⸗ weſen.— Der Hund folgt mir aus Gewohn⸗ heit— und ich behalte ihn, weil— weil ich ebenfalls an ihm gewoͤhnt bin.“
Es ſchien, als ob das treue Thier verſtan⸗ den haͤtte, daß ſo eben die Rede von ihm ge⸗


