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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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die, den Balſam des Troſtes in ein verwun⸗ detes Herz zu traͤufeln; noch einmal alſo, kann ich Ihnen in irgend einer Sache von Nutzen

ſeyn, ſo bitte ich Sie, frei uͤber mich zu be⸗ fehlen. Kommen Sie in mein Haus, ſo bald es Ihnen gefaͤllt, nehmen Sie ein einfaches Mahl bei uns ein, Sie ſollen willkommen ſeyn, wenigſtens finden Sie dort Menſchen, beſſer fuͤr die Unterhaltung geeignet, als Ihnen dieſes

Haus darzubieten vermag.— Der Himmel ſegne Sie, junger Mann, und ſchenke Ihrer leidenden Seele den Frieden, deſſen ſie ſo ſehr zu beduͤrfen ſcheint!“

Als Herr Townsend die Hand des Frem⸗ den erfaßte, ſchien es anfangs, als ob der Letztere ſich von der Freiheit, die ſich der Pfarrer nahm, gewiſſermaßen verletzt fuͤhle;

nen Beſuche keine andere Abſicht hatte, als

der wuͤrdige Geiſtliche hatte indeſſen ſeine Rede