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verderben. Um dieß zu bewerkſtelligen, fehlt mir nur noch Euer Beiſtand!“
„Mein Beiſtand?“ fragte d der Admiral et⸗ was unmuthig.
„Spannt alle Eure Segel auf fuhr Cuen⸗ na mit ſteigender Heftigkeit fort,„bewaffnet Eure ganze Mannſchaft, und nähert Euch mit Euren Schiffen dem Hafen von Meſſina. Wenn ich dann vor Euch erſcheine mit dem blutge⸗ färbten Dolche, oder wenn die Kunde von Bivonne’s Ermordung mir zuvoreilt, dann greift ohne Verzug die fränkiſchen Schiffe an. Ihres Befehlshabers beraubt, von dem Tode ihres Abgotts in die größte Beſtüͤrzung ver⸗ ſetzt, werden ſie unfähig ſeyn Widerſtand zu leiſten. Ihr werdet einen leichten Sieg davon⸗ tragen, werdet ſie ſämmtlich vernichten, und die Niederlage des treuloſen Vivonne wird vollkommen ſeyn; denn die Geſchichte wird ſei⸗ nen Namen mit Schmach brandmarken.“
„Und Ihr glaubt, ich werde Euch in der Ausführung dieſes Planes Beiſtand leiſten?“ fragte der ſchlichte Holländer.
„Allerdings!“
„Gott bewahre mich vor dem bloßen Ge⸗


