der Tod iſt nunmehr beſchloſſen!“
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fach; die Weiber bekümmern ſich dort um den Haushalt, und der beſchaftigt ſie hinlänglich. Sie pflegen ihre Kinder, lieben ihren Mann und führen die Oberaufſicht in der Küche.
Trennen wir uns von ihnen, da weinen ſie,
aber nicht lange, denn ſie wiſſen, daß, wenn wir in den Kampf ziehen, es nur geſchieht, um unſer Vaterland zu vertheidigen.“
„Wenn Eure Weiberkenntniß, edler Ruy⸗
ter, ſich auf ſolche Geſchöpfe beſchränkt,“ ent⸗
gegnete Cuenna,„da könnt Ihr mich al⸗ lerdings nicht verſtehen. Wo könnte ich Wor⸗ te ſinden, die Gewalt meiner Gefühle, die Größe meines Elends zu ſchildern. Ich liebte dieſen Böſewicht— liebte ihn— und war ſchwach!— Was ſage ich, ſchwach! ich war ſtark— ſtark— meine Leidenſchaft riß mich
hin. Ich lebte ganz für ihn, nicht für mich
ſelbſt!— Er aber lohnte mir mit der furcht⸗ barſten Undankbarkeit, mit der ſchändlichſten Untreue. Ich ahnte ſeine Unbeſtändigkeit— ich eilte ihm nach und ging an Bord ſeines Schiffes.— Dort erſpähete ich bei ihm ein Weib— ein junges, ſchönes Weib— und Bei⸗
„Was


