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rigſten Gegner bereit ſind, ſich mit uns zu verbin⸗ den, zum Sturze unſers gemeinſchaftlichen Feindes.“
„Wie ſoll ich das verſtehen?“ fragte Herr Eze⸗ chiel Hurſtbourn;„und wer iſt dort Euer Begleiter?“
„Ein Freund,“ antwortete Robertſon,„ein Herr Mortimer; bevor ich Euch aber naͤher mit ihm be⸗ kannt mache, bitte ich Euch um ein Geſpraͤch unter vier Augen.“
Herr Hurſtbourn erklaͤrte ſich hierzu bereit, und
begab ſich mit ſeinem alten Bekannten in ſein Ge⸗ mach, waͤhrend deſſen ſein Begleiter in dem gemein⸗ ſchaftlichen Wohnzimmer bei den Frauen zuruͤckblieb, wo er in einem duͤſtern Winkel Platz nahm, nach⸗ dem er durch eine ſtumme Verbeugung, Miſtreß Hurſtbourns Einladung ſich dem Kaminfeuer zu naͤ⸗ hern, abgelehnt hatte. In dieſem Augenblick fing der Knabe, trotz den Bemuͤhungen Roſa's ihn zu beruhigen, an zu ſchreien, und neuerdings ſchalt ihre Mutter auf den Pflegling der Tochter. Dieſe erhob ſich demnach von ihrem Sitze, und nahm mit dem Knaben Platz in einem Fenſter an der entgegenge⸗ ſetzten Seite des Zimmers, um dort das Kind zu beſchwichtigen; dieß gelang ihr auch und froͤhlich ſpielte jetzt Benoni neben ihr, da vermahm ſie ploͤtz⸗


