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„mit Deinen Sternkuckereien bei Nacht, und Dei⸗ nen Spaziergaͤngen im Labyrinth am Tage, iſt's zu Ende. Beim St. Michael, waͤre der Vater John nicht ſo gottesfuͤrchtig, ich wuͤrde ihn fuͤr einen Theilnehmer an der Verraͤtherei halten.“ „Ihr wuͤrdet ihm ſehr Unrecht thun, er weiß kein Wort von meiner Zuſammenkunft mit dem Fremden,“ entgegnete Lady Dorothea. „Deſto beſſer fuͤr ihn,“ rief der Schloßherr. —„Jetzt aber folge mir,— Oberſt Sparendam und Ihr, Herr Graf, betrachtet mein Haus als
das Eurige. Eduard Stanley, ich uͤbergebe Euch
meine Gaͤſte, die widerſpenſtige Dirne zwingt mich, Euch ſobald zu verlaſſen⸗“ 5
„Es bedarf keiner Entſchuldigung, edler Herr!“ nahm der Jeſuit das Wort,„wir koͤnnen ja nicht beſſer aufgehoben ſeyn; doch meine ich, waͤre es Zeit, uns fuͤr haun zur Ruhe zu be⸗ geben.“
„Nicht bevor wir dieſe Fuſchen geleert ha⸗ ben,“ fiel der Oberſt ein,„ich habe mir das
Wort gegeben, ſie bis auf den letzten Tropfen


