Teil eines Werkes 
3. Band (1824)
Entstehung
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auf's Wohl unſers alten Bekannten hinunterzu⸗

ſchluͤrfen.“ „Thut das, mein edler Fraunnd,“ ſprach

Sir George, dem Oberſten herzlich die Hand

ſchuͤttelnd, denn in der Neigung zur Flaſche ſtimmte er mit dieſem vollkommen uͤberein;„Ihr ſeyd keinesweges auf die Paar Flaſchen da be⸗ ſchraͤnkt, gehen ſie zu Ende, laßt Euch friſchen Vorrath von den Knechten herbeiſchaffen. Mor⸗

gen werde ich Euch nach Gebuͤhr Beſcheid thun.“

Der Ritter von Haddon verließ darauf die Halle, fuͤhrte ſeine Tochter auf das Zimmer ihrer Schweſter, verſchloß, nachdem er ſie hineingelaſ⸗ ſen, die Thuͤr, und nahm den Schluͤſſel mit ſich. Unterdeſſen hatte ſich der Oberſt neben dem

Feuer niedergeſetzt, wo er nun einen Becher nach dem andern hinunterſtuͤrzte.

„Ihr habt jetzt genug getrunken,“ nahm Eduard Stanley nach einer Weile das Wort, 8

„ier Flaſchen habt Ihr den Hals gebrochen, es iſt Zeit, zu Bette zu gehn.“

„Ich bin noch nicht muͤde,“ entgegnete der

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