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herr,„bis dahin nenne uns den Namen Deines Verfuͤhrers.“.
„Ich muͤßte mich ſelbſt als das verworfenſte Geſchoͤpf betrachten, wollte ich zur Verraͤtherin an dem Geliebten werden,“ ſprach die Jungfrau etwas muthiger,—„nutzlos waͤre es zu leugnen, was Ihr geſehen und gehoͤrt habt,— keine Qua⸗ len aber werden mehr von mir herauspreſſen.— Verfahrt daher mit mir, wie es Euch gut dunkt, ich habe nichts mehr zu ſagen.“
„Bei allen Teufeln, Du haſt genug geſagt,“ zuͤrnte ihr Vater,„wir ſind mit einander fertig⸗ ich bin nicht mehr Dein Vater;— nur Dein Huͤter will ich noch ſeyn, bis Du mit dem edlen Ritter hier ehelich verbunden,— dann iſt es ſeine Sache, Dich zahm zu machen.— Holla, Ihr Knechte, ſetzt ein inneres Gemach in Stand; geht nicht Lady Margarethens Zimmer nach dem Hofe hinaus?“—
Einer der Diener bejahete dieſe Frage.
„Du ſollſt bei ihr wohnen,“ fuhr der Ritter von Haddon, zu ſeiner Tochter gewandt, fort,


