Teil eines Werkes 
2. Band (1824)
Entstehung
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Einem Andern, ſtammelte maͤchtig er⸗ ſchuͤttert der Fremde,ohne Zweifel dem wil⸗ den Krieger, Eduard Stanley.

Eben dem, erwiederte ſeine Geliebte, nich hoͤre Du kennſt ihn, ja, ja, er iſt wild wild und blutduͤrſtig wie der Tiger im Walde, aber er iſt auch giftig und heuchleriſch, wie die Schlange. Ich beſchwoͤre Dich, nimm Dich vor ihm in Acht, wenn Dir meine Ruhe lieb iſt.

Sey unbeſorgt, theure Dorothee, ver⸗ ſetzte der Abentheurer,laß das Bild dieſes boͤ⸗ ſen Daͤmons Deinen Frieden nicht truͤben; Dein Vater iſt zwar heftig, aber er iſt Vater, und wird Deiner Neigung keinen Zwang anthun. Aber weshalb giebſt Du nicht meinen Bitten Ge⸗ hoͤr? Du brauchſt Dich ja nur mir in die Arme zu werfen, und alle Gefahr iſt voruͤber.

Schweig davon, Du Theurer! gebot die ſittige Jungfrau.Ich liebe Dich mehr, als es Worte auszuſprechen vermoͤgen, ich erroͤthe nicht, dies zu bekennen, denn Du biſt meiner Liebe wuͤrdig; aber obgleich Du in meiner Seele ein⸗