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mehr, weil eine gute That ihren Werth verliert, wenn man ſich derſelben ruͤhmt. Seit der Ashby aus der Pachtung vertrieben wurde, hat er von Almoſen gelebt. Ich gab ihm, was ich ver⸗ mochte, und Andere vereinten ſi ich mit mir ihm Huͤlfe zu ſpenden.) „Du kannteſt meinen Willen und handelteſt demſelden entgegen,“ donnerte Sir George Ver⸗ non,„bei meinem Zorne, bs war nitht wohl⸗ gethan, Maͤdchen!’"”“ e nte „Sie that nur,“ nahm Vater Jahn das Wort,„was Ihr in ruhigern Augenblicken ſelbſt gut geheißen haben wuͤrdet; handelte ſie aber un⸗ recht, ſo treffe Euer Unwille mich, denn ich er⸗ muthigte ſie nicht nur zur Mildthaͤtigkeit, ſondern war bei dieſer Gelegenheit ihr Almoſenſpender.“ „Was, einen Ketzer, einen IFrrglaͤubigen habt Ihr unterſtuͤtzt?“ fragte der Schloßherr. „Es iſt ja Chriſtenpflicht, Boͤſes mit Gu⸗ tem zu vergelten,“ verſetzte der ehrwuͤrdige Prie⸗ ſter,„auch iſt Ashby nur ein Ungluͤcklicher und kein Boͤſewicht; ſein ganzes Herz haͤngt an Eurer


