oteibte um des Ewigen willen, Ihr vergießt fonſt das Blut eines Schuldloſen.“ Dieſe Worte erſchuͤtterten die Gemuͤther aller Anweſenden, Ihr Vater ſchien auf eine Erklaͤrung ihrer Rederzu warten, ihr Geliebter aber neuer⸗ dings einem Anfluge von Eiferſucht Naum⸗ zu ge⸗ ben, waͤhrend Eduard Stanley's morbiehahnde Hand nach dem Griffe des Dolches faßte. Lady Dorothee, Sir Simon Deyge und Vater John waren ebenfalls uͤber die Wiſes der Sprecherin erſtcunt.? 1637 dott 8 „Ja, ja, ich nicherhole: es uuch,“ fuhr dieſe flehend fort,„der fanatiſche Ashby, der als ein Irrglaͤubiger von Euch verjagt wurde, iſt ſchuldlos und hat ein Herz voll Guͤte und Men⸗ ſchenliebe. Ihr koͤnnt dem vertrauen, was ich Euch ſage, denn ich kenne ihn.nn, „Du kennſt ihn?“fragte ihr Vater. nd „Ja, ja, ich kenne ihn, n ande nes es ein Verbrechen iſt,“ entgegnete Lady Marga⸗ rethe,„ich kenne ihn genauer, als ich es Euch, Sir Thomas, eingeſtand; ich ſagte Euch nicht
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