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Uebermuth des jungen Mannes nur noch mehr ſteigerte, ſo daß er ſo bald es ſich Jemand ein⸗ fallen ließ, ſeine Plane zu durchkreuzen, in die aͤußerſte Wuth gerieth.
Es galt von ihm, was man von Hein⸗ rich VIII. ſagte, er oder ſein Gegner mußte fal⸗
len. Er ſchonte weder Blut noch Ruf, ſondern
ſetzte mit der Tollkuͤhnheit eines raſenden Spie⸗ lers, ſtets ſein Alles auf Eine Karte. Mit jener teufliſchen Freude, welche es liebt, Men⸗ ſchen in Gefahr zu fehn, fuͤhrte Eduard Stanley ſeine juͤngern Kampfgefaͤhrten, bloß um ſich einen Spaß zu machen, ſtets in die furchtbarſten Lagen, waͤhrend die Beſonneren, welche ihr Leben nicht nutzlos wagen wollten, von ihm und ſeinem Anhange mit Hohn und Spott behandelt wur⸗ den; und dies um ſo mehr, da viele ſeiner raſen⸗ den Wagſtuͤcke einen ſo gluͤcklichen Erfolg hatten, daß ſein Anſehen in der Armee mit jedem Tage groͤßer ward.
Die Hoffnung, ſeinem Bruder Lady Vernons
Liebe, und folglich auch ihr Vermoͤgen zu rau⸗


