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nesweges zu beklagen hatte. In ſeinem wilden„ Sinne aber war er von dieſem auf doppelte Weiſe gekraͤnkt, denn eines Theils ſtand Sir Thomas ſeiner Leidenſchaft fuͤr Margarethe Vernon im Wege, und andrerſeits war Eduard Stanley, als ein juͤngerer Sohn, nachdem er allerdings eine Erziehung genoſſen hatte, die ihn zu den„ hoͤchſten Aemtern geeignet machte, hinaus in die Welt geſandt worden, zwar mit keinem ganz un⸗ bedeutenden, aber dennoch mit einem weit gerin⸗ gern Einkommen, als das ſeiner Bruͤder, von— denen der aͤltere, ſeiner kuͤnftigen Wuͤrde, als Stammhalter, angemeſſene Einkuͤnfte hatte, waͤh⸗ rend dem Sir Thomas, als zweitem Sohne, die der Inſel Man zugeſichert waren. Er allein hatte keine feſtſtehende Einnahme, zum Theil eine„
Folge ſeiner unbiegſamen Gemuͤthsart, die der wackere Vater dadurch, daß er den Sohn in Ab⸗ haͤngigkeit erhielt, zu mildern ſuchte. Hierin aber taͤuſchte ſich der Graf von Derby, das Genie ſei⸗ nes Sohns erhob den Juͤngling bald uͤber ſeines Gleichen; ein Umſtand, der den Stolz und den


