Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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muß; aber er iſt von Stande und muß mit Anſtand behandelt werden.

Nach dieſer Auskunft gebot der Graf von Derby dem Stallmeiſter, den Gefangenen unver⸗ zuͤglich frei zu laſſen; worauf er ſelbſt auf Ashby zuſchritt, in der Abſicht, ihm uͤber ſein Beneh⸗ men eine Entſchuldigung zu machen, welches er auch auf recht freundliche Weiſe that, verſichernd, ver habe von ſeiner Bekanntſchaft mit Lady Ver⸗ non auch nicht das mindeſte gewußt. Auch Sir Simon Deyge naͤherte ſich jetzt dem Fanatiker, und bat dieſen, ihm zu verzeihen, daß er ihn verkannt habe. Ashby nahm die Hoͤflichkeiten beider mit großer Gleichguͤltigkeit auf; ſchien aber aͤngſtlich den Wunſch zu heaenn das Schloß ver⸗ laſſen zu duͤrfen.

uunterdeſſen zog Eduard Stanley ſeinen Bru⸗ der bei Seite, und ſtellte ihm vor, daß, falls man Ashby gefaͤnglich einzoge, es dadurch un⸗ moͤglich gemacht wuͤrde, ſeinen Verhaͤttniſſen zu der Lady Vernon nachzuſpuͤren, und daß es dem⸗ nach noͤthig ſey, jeden Anflug von Zorn zu un⸗

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